Padi Bernhard

XANG & TEXTE

padi2Von 1993 bis 2007 hat Padi Bernhard zusammen mit «mash» Schweizer Musikgeschichte geschrieben. Seinen grössten Hit „ewigi liäbi“ kennt inzwischen jedes Kind und damit hat der Innerschweizer alles erreicht, was man sich als Musiker wünschen kann.

Obwohl der Primarlehrer die Musik immer noch in seiner Freizeit betreibt, ist „ewigi liäbi“ inzwischen – nicht zuletzt durch den Jodlerklub Wiesenberg, dem gleichnamigen Erfolgsmusical und dem 1. Platz in der Kategorie „Lovesongs“ der Sendung „Die grössten Schweizer Hits“ endgültig in den Olymp der Schweizer Mundarthits aufgestiegen. Mit Songs von „nid vo bärn“ bis hin zu „ewigi liäbi“ hat Padi mit «mash» der Schweizer Musikszene aber auch bewiesen, dass guter Mundartrock nicht zwingend aus Bern kommen muss. Ein guter Grund mehr also, um es erneut auf die Schweizer Bühnen zurück zu wagen. Musikalisch beeinflusst wurde er in seiner Jugend vor allem durch Elvis Presley, Freddie Mercury, Jon Bonjovi, Phil Collins, Michael Jackson und etwas später dann (ganz schweizerisch) von Büne Huber, Kuno Lauener oder Polo Hofer.

Als charismatischer und sympatischer Chorleiter im «Kampf der Chöre», dem Quotenhit des Schweizer Fernsehens im Herbst 2010, errang der Innerschweizer mit seinem „BernHeartChor“ über 6 Sendungen hinweg das Final und landete auf dem sensationellen 2. Rang, direkt hinter Publikumsliebling Gustav. Dadurch errang Padi nicht nur grosse nationale Popularität, sondern konnte der ganzen Schweiz endlich auch einmal den Mann hinter dem Überhit „ewigi liäbi“ ein wenig näher vorstellen. M
it Erfolg, wie sich zeigte. Seit damals kennt nun praktisch jeder, den das Lied kennt auch Padi Bernhard.

Equipement:
Mic: KSM9 von Shure
In-Ear Funk: Sennheiser EW300 IEM A G3
In-Ear-Kopfhörer: Audioprotect, Stage 3
Guitar: Takamine